Die Aufgabe: ein Aufgang, der Arbeit aushält
In einer Werkstatt wird eine Treppe anders benutzt als im Wohnhaus. Man geht sie mit Arbeitsschuhen, oft mit Material in der Hand, und der Boden ist nicht immer sauber. Die Treppe sollte deshalb vor allem robust, sicher und leicht sauber zu halten sein.
- Der Anspruch: fester Tritt, auch mit Staub oder Nässe an den Sohlen.
- Die Einbausituation: Die Treppe steht an der Wand und führt durch eine Öffnung in der Decke ins Obergeschoss.
Unsere Lösung
- Gitterroststufen: Verzinkte Gitterroste sind rutschhemmend, Schmutz fällt durch, und sie brauchen keine Pflege. Die Stufen sind zwischen den beiden Wangen verschraubt.
- Geländer mit Knieleisten: An der offenen Seite sitzt ein Geländer mit Handlauf aus Rechteckrohr und zwei durchlaufenden Knieleisten. Die Wandseite bleibt frei.
- Pfosten auf der Wange: Die Geländerpfosten sind mit Fußplatten auf der Wange verschraubt. So lässt sich das Geländer bei Bedarf abnehmen, etwa wenn große Teile nach oben müssen.
- Fußplatten am Boden: Die Wangen stehen mit Fußplatten auf dem Boden und sind dort befestigt.
Die Treppe wurde im CAD geplant, in der Werkstatt vorgefertigt und vor Ort verschraubt.
Warum das für Sie interessant ist
Für Werkstatt, Lager oder Technikraum muss eine Treppe nicht aufwendig sein, aber sie muss passen: zur Geschosshöhe, zur Deckenöffnung und zu dem, was darüber getragen wird. Wir messen vor Ort auf und fertigen die Treppe nach Maß, auch für Betriebe und Bauunternehmen als Lohnfertigung.
Mit dem Treppenrechner können Sie vorab Stufenzahl, Steigung, Lauflänge und die nötige Deckenöffnung ermitteln.