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Kostenloses Werkzeug · Werkstatt

Zuschnitt-Rechner – Stangen sägen mit möglichst wenig Verschnitt

Stablängen und Stückzahl eingeben – der Rechner ermittelt, wie Sie Ihre 6-m-Stangen am besten aufteilen: wenige neue Stangen, wenig Abfall, möglichst gleiche Schnittbilder zum Sägen im Bündel. Mit Sägeblattbreite, Anschnitt, Resteverwertung und Schnittplan als PDF für die Säge.

Zum Rechner

Zuschnitt-Rechner

1. Was soll gesägt werden?
2. Stangen und Säge

Stangenanfang abschneiden

Vorhandene Reste verwenden (optional)

Reste werden nur verplant, wenn dadurch neue Stangen eingespart werden.

Restlänge (mm)Anzahl
Neue Stangen
–
Stäbe
–
Abfall
–
Reste zum Aufheben
–

Schnittplan

Gleiche Schnittbilder lassen sich im Bündel sägen. Stab · Rest aufheben · Abfall

    Zuschnitt fertigen lassen

    So wird gerechnet

    Jede Stange hat eine nutzbare Länge (Stangenlänge minus Anschnitt). Ein Schnittbild passt, wenn Summe der Stäbe + Anzahl Schnitte × Sägeblattbreite nicht größer ist als die nutzbare Länge. Der Rechner sucht das Schnittbild mit dem kleinsten Rest, wiederholt es so oft wie möglich und vergleicht das Ergebnis mit einer zweiten Methode (größte Stäbe zuerst). Gewonnen hat der Plan mit den wenigsten neuen Stangen – bei Gleichstand der mit weniger verschiedenen Schnittbildern.

    Beispiele (Stange 6.000 mm, Sägeblatt 2 mm)

    BedarfSchnittbildStangenRest je Stange
    28 × 800 mm7 × 8004386 mm
    20 × 800 + 12 × 650 mm5 × 800 + 3 × 650434 mm
    30 × 1.000 mm5 × 1.0006990 mm

    Das zweite Beispiel zeigt den Vorteil gemischter Längen: Getrennt gesägt wären es 3 Stangen für die 800er und 2 für die 650er – kombiniert reichen 4 Stangen mit fast keinem Rest.

    Wie viele Stäbe Sie brauchen, berechnet der Stababstand-Rechner; ganze Geländer plant der Geländer-Planer. Sie möchten Zuschnitt und Schweißarbeiten lieber abgeben? Wir übernehmen Lohnfertigung für Betriebe in OWL.

    Hilfe & Fragen

    Häufige Fragen zum Zuschnitt

    Wie viele Stäbe à 800 mm bekomme ich aus einer 6-m-Stange?

    Sieben. 7 × 800 mm = 5.600 mm plus 6 Sägeschnitte à 2 mm = 5.612 mm. Es bleibt ein Rest von rund 386 mm (nach dem letzten Schnitt). Für 28 Stäbe brauchen Sie also genau 4 Stangen.

    Warum passen keine 6 Stäbe à 1.000 mm aus einer 6.000-mm-Stange?

    Weil jeder Schnitt Material kostet. 6 × 1.000 mm plus 5 Schnitte à 2 mm wären 6.010 mm – 10 mm zu viel. Der Rechner berücksichtigt die Sägeblattbreite deshalb bei jedem Schnitt. Wird der letzte Stab genau mit dem Stangenende fertig, entfällt der letzte Schnitt.

    Was bringt das Sägen im Bündel?

    Stangen mit dem gleichen Schnittbild können zusammengespannt und in einem Durchgang gesägt werden. Der Rechner sucht deshalb möglichst wenige verschiedene Schnittbilder und teilt sie auf Bündel bis zur eingestellten Höchstzahl auf (z. B. 7 Stangen bei max. 5 → Bündel 4 + 3).

    Was passiert mit den Resten?

    Reste ab der eingestellten Länge (Standard 200 mm) werden als „aufheben“ ausgewiesen, kürzere als Abfall. Vorhandene Reste können Sie im Rechner eintragen – sie werden nur verplant, wenn dadurch tatsächlich eine neue Stange eingespart wird.

    Was ist der Anschnitt?

    Stangen haben oft ein schiefes oder beschädigtes Ende. Mit dem Anschnitt legen Sie fest, wie viele Millimeter am Stangenanfang zuerst abgesägt werden. Standard ist 0 mm.

    Ist das Ergebnis immer optimal?

    Für eine oder wenige Längen findet der Rechner in aller Regel die kleinstmögliche Stangenzahl – das Ergebnis zeigt zum Vergleich die rechnerische Untergrenze an. Bei sehr vielen verschiedenen Längen ist es eine sehr gute Näherung. Alles läuft im Browser, es werden keine Daten übertragen.

    Fachwissen zum Werkzeug Stangenmaterial zuschneiden: Verschnitt sparen mit Schnittplan Artikel lesen →

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